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DER MENSCH IM MITTELPUNKT NACHHALTIGER UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Es ist die Liebe zum Detail, mit der das Unternehmen seit über 125 Jahren Menschen mit der Fertigung von Schuhen in höchster Qualität überzeugt. Bei LLOYD stehen erstklassige Handwerkskunst, ausgesuchte Materialien, exzellente Passformen und Design an erster Stelle. Deshalb lautet der Grundsatz seit jeher: „Wenn es um Stil geht, gibt es keine Kompromisse“. Bis heute hat sich daran nichts geändert.

LLOYD ist überzeugt, dass eine nachhaltige Unternehmensführung gerade in Zeiten des immer stärkeren beschleunigten Wirtschaftens eine wesentliche Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Strategie darstellt – getreu dem Motto: Mit einem Bein in der Tradition und mit dem anderen auf den Weg in die Zukunft. Es sind die Menschen, die das Unternehmen dazu antreiben, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu verbessern und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die Mitarbeiter, Lieferanten, Partner, Kunden und Konsumenten: Das Traditionsunternehmen hat ihnen allen sehr viel zu verdanken

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Terms & Conditions

Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der LLOYD Shoes GmbH
Stand des Konditionenkartells der Deutschen Schuhindustrie vom 04.02.2002

§ 1 (1) Bei Saison-Erstaufträgen aus bestehender Geschäftsverbindung gilt der Auftrag als angenommen, falls er nicht durch den Verkäufer innerhalb 20 Tagen ausdrücklich abgelehnt ist; bei Nachaufträgen gilt eine Frist von 10 Tagen.
(2) Der Käufer verpflichtet sich, die gekaufte Ware nur an Endverbraucher in seinem {seinen) dem Verkäufer bekannten und auf seine Firma firmierenden ortsgebundenen Facheinzelhandelsgeschäft{en) zu veräußern, es sei denn, daß der Verkäufer zuvor die schriftliche Zustimmung zur anderweitigen Veräußerung erteilt.
(3) Der Verkäufer behält sich geringfügige technisch bedingte Modelländerungen sowie Farbabweichungen vor.

§ 2 (1) Die Lieferung erfolgt ab Fabrik auf Gefahr des Käufers frei Haus in der für den Lieferanten günstigsten Versandart.
(2) Mehrkosten für besondere Wünsche des Käufers {z.B. Versand per Eilboten, Expreß oder vom üblichen abweichende Versandart Auszeichnung, Sonderkornmissionierung) sind von
diesem zu tragen.
(3) Aufträge, die für einen Liefertermin einen Wert von € 550.- (bei Nachaufträqen € 275.-) nicht erreichen, werden unfrei geliefert.

§ 3 Post- und Kartonagenverpackung wie auch Kisten- und Leinwandverpackung werden nicht gesondert in Rechnung gestellt.

§ 4 (1) Die gelieferten Waren bleiben bis zur Bezahlung sämtlicher aus der Geschäftsverbindung bestehenden Verbindlichkeiten - bei Wechselzahlungen bis zu deren Einlösung • Eigentum des Verkäufers {Kontokorrent-Vorbehalt). Der Käufer kann jedoch die Waren im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes veräußern oder weiterverarbeiten.
(2) Jede Verpfändung oder Sicherungsübereignung dieser Waren zugunsten Dritter ist ohne Zustimmung des Verkäufers unzulässig. Der Käufer ist verpflichtet, den Verkäufer über jede Zwangsvollstreckung unverzüglich zu unterrichten, welche in die dem Verkäufer gehörigen Waren erfolgt. Saldoziehung und Saldoanerkennung berühren den Eigentumsvorbehalt nicht.
(3) Die Befugnis des Käufers, im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr Vorbehaltsware zu veräußern und zu verarbeiten, endet, außer im Fall des jederzeit zulässigen Widerrufs durch den Verkäufer, mit der Zahlungseinstellung des Käufers oder wenn über sein Vermögen die Eröffnung des Konkurs- oder des Vergleichsverfahrens zur Abwendung des Konkurses beantragt wird oder dann, wenn der Käufer mit mehr als zwei Rechnungen in Verzug ist.
(4) Der Käufer tritt hiermit die Forderungen mit allen Nebenrechten aus dem Weiterverkauf der Vorbehaitsware an den Verkäufer ab, und zwar auch insoweit, als die Ware verarbeitet ist. Der Verkäufer nimmt diese Abtretung an (verlängerter Kontokorrent-Vorbehalt).
(5) Der Verkäufer wird die abgetretenen Forderungen, solange der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, nicht einziehen. Der Käufer ist aber verpflichtet, dem Verkäufer auf Verlangen eine genaue Aufstellung der dem Verkäufer zustehenden Forderungen mit Namen und Anschrift der Abnehmer, Höhe der einzelnen Forderung , Rechnungsdatum usw. zu geben, die Abtretung seinen Abnehmern bekanntzugeben und dem Verkäufer alle für die Geltendmachung der abgetretenen Forderungen nötigen Auskünfte zu erteilen. Er ist berechtigt, die Forderungen solange selbst einzuziehen, wie ihm der Verkäufer keine andere Weisung gibt. Der Käufer bevollmächtigt den Verkäufer, sobald der Käufer mit einer Zahlung in Verzug kommt oder sich, seine Vermögensverhältnisse wesentlich verschlechtern, die Abnehmer von dieser Abtretung zu unterrichten und die Forderung selbst einzu­ziehen. Der Verkäufer kann in diesem Fall verlangen, daß er ihm die Überprüfung des Bestandes der abgetretenen Forderungen durch seine Beauftragten anhand der Buchhaltung des Käufers gestattet. Beträge, die aus abgetretenen Forderungen eingehen, sind zur Überweisung gesondert aufzuheben.
(6) Wenn die durch den Eigentumsvorbehalt bestehende Sicherung die zu sichernde Forderung um 25 % übersteigt, wird der Verkäufer vollbezahlle Lieferungen nach seiner Wahl frei­geben.
(7) Der Käufer ist verpflichtet in den Fällen nach § 4 Abs. 3 unverzüglich dem Verkäufer eine Aufstellung über die noch vorhandene Eigentumsvorbehaltsware, auch soweit sie verar­beitet ist, und eine Aufstellung der Forderungen an die Drittschuldner nebst Rechnungsabschriften zu übersenden.
(8) Nimmt der Verkäufer aufgrund seines Eigentumsvorbehaltes die gelieferte Ware zurück, so liegt nur dann ein Rücktritt vom Vertrag vor, wenn der Verkäufer dies ausdrücklich schriftlich erklärt. Der Verkäufer kann sich aus der zurückgenommenen Vorbehaltsware auch durch deren freihändigen Verkauf befriedigen.
(9) Der Käufer Verwahrt Vorbehaltsware für den Verkäufer. Er hat sie gegen Feuer, Diebstahl sowie Wasser zu versichern. Der Käufer tritt hiermit seine Entschädigungsansprüche, die ihm aus Schaden der in Satz 2 genannten Art gegen Versicherungsgesellschaften oder sonstige Ersatzverpflichtete zuslehen an den Verkäufer in Höhe von dessen Forderung ab.
(10) Wird unter Eigentumsvorbehalt gelieferte Ware zurückgenommen, so wird Gutschrift nur bis zu Höhe von 70 % des berechneten Verkaufspreises erteilt. Ist zurückgenommene Ware
mit einem Abschlag von 30 % nicht mehr verwertbar, so wird nur der erzielte Erlös gutgeschrieben.

§ 5 (1) Höhere Gewalt oder behördliche Maßnahmen berechtigen sowohl den Verkäufer wie den Käufer, die Lieferungs- und Annahmefrist um die Dauer der Behinderung, höchstens jedoch bis zu einer Dauer von 3 Wochen unter Ausschluß von Schadenersatzansprüchen zu verlängern. Nach Ablauf dieser Frist ist sowohl der Käufer als auch der Verkäufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Das gleiche gilt auch bei Arbeitskämpfen (Streik und Aussperrung).
(2) Im Übrigen kommt der Verkäufer in Verzug, wenn er nicht vor Ablauf der vereinbarten Lieferdekade leistet. Nach 22 Tagen Nachlieferfrist seit Ablauf der vereinbarten Lieferdekade gilt der Rücktritt vom Vertrag als vollzogen, wenn nicht der Käufer vor Ablauf der Nachlieferfrist einen solchen Rücktritt ablehnt und Erfüllung verlangt. In diesem Falle hat der Verkäufer unverzüglich den verbindlichen Liefertermin zu nennen. Widerspricht der Käufer diesem Termin nicht unverzüglich, gilt dieser als Fixtermin . Nennt der Verkäufer den Liefertermin nicht unverzüglich , hat der Käufer das Recht, per eingeschriebener, Brief seinen sofortigen Rücktritt vom Vertrag zu erklären oder nach Ablauf der 22 Tage nach Lieferfrist Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.
Ebenfalls gilt der Rücktritt vom Vertrag nach Ablauf der 22 Tage Nachlieferfrist als vollzogen, wenn der Verkäufer von oder während der Nachlieferfrist den Käufer unter Nennung eines verbindlichen Liefertermines zur Erklärung darüber auffordert, ob er auf Vertragserfüllung zum genannten Fixtermin besteht und der Käufer sich nicht unverzüglich äußert oder eine Einigung über den Termin nicht zustande kommt.
(3) Anstelle der automatischen Nachlieferfrist von 22 Tagen gemäß Ziffer (2) kann der Käufer bei Verzug des Verkäufers diesem jederzeit eine Frist von 15 Tagen mit der Erklärung set­zen, daß er die Erfüllung des Vertrages nach Ablauf der Frist ablehnt. Die Frist wird von dem Tage an gerechnet, an dem der Käufer die Erklärung mit Einschreiben oder Fernschreiben absendet. Nach dem Ablauf der Frist ist der Käufer berechtigt, Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen, wenn nicht die Lieferung rechtzeitig erfolgt ist
(4) Fixgeschäfte sind bei Erstaufträgen ausgeschlossen.

§ 6 (1) Die Rüge sichtbarer Mängel hat schriftlich zu erfolgen. Sie ist innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Ware, bei Lieferung vor dem vereinbarten Liefertermin innerhalb 10 Tagen nach vereinbarten Liefertermin, zu erheben und zu begründen.
(2) Bei verdeckten Mängeln gelten die gesetzlichen Vorschriften,
(3) Die beanstandete Ware darf nur mit Einwilligung des Verkäufers und frei zurückgesandt werden, es sei denn, daß der Verkäufer nicht innerhalb von 10 Arbeitstagen auf die Mängelrüge eingegangen ist. Im Falle berechtigter Reklamationen vergütet der Verkäufer dem Käufer die angefallenen Portokosten.
(4) Bei Reklamationen von Einzelpaaren ist die gleichzeitige Einsendung der Ware mit Mängelrüge zulässig. Solche Reklamationen sind vom Verkäufer innerhalb von 12 Arbeitstagen ab Absendetermin zu erledigen; andernfalls ist der Käufer berechtigt, den Gegenwert zu verrechnen.
(5) Hat der Abnehmer ohne Rückfrage beim Lieferanten eine Konsumentenreklamation durch Umtausch erledigt, so wird der Lieferant, wenn die Reklamation berechtigt und die Behebung der Mängel nur unter einem gegenüber dem Warenwert unverhältnismäßigen Aufwand möglich ist, eine Gutschrift erteilen oder Ersatzlieferung vornehmen. Das Risiko einer Ablehnung der Reklamation durch den Lieferanten entsprechend Ziffer (4) bleibt für den Abnehmer bestehen.
(6) Die Berechnung jeder Art von Bearbeitungsgebühren für Reklamationen isl für den Abnehmer und Lieferanten unzulässig.

§ 7 (1) Die Rechnungen werden auf den Tag der Absendung bzw. Abnahme der Ware ausgestellt; bei vorzeitiger Lieferung gilt der vereinbarte Liefertermin als Ausstellungstag.
(2) Valutierungen die die Fälligkeit abändern, sind mit Ausnahme von Absatz (3) unzulässig .
(3) Bei Neubauten oder bei Umbauten bedeutsamen Umfanges kann ausnahmsweise und nur auf schritliche, begründeten Antrag des Käufers bei Erstbestellungen die Rechnung bis zu 30 Tagen später als der vereinbarte Liefertermin ausgestellt werden.
(4) Für offene Zahlungsziele gilt § 284 Ziffer 3 BGB. Bei Überschreitung des Zahlungszieles oder bei Nichteinhaltung des Zahlungstermines gilt§ 288 BGB.
(5) Bei Barzahlung in verlustfreier Kasse dato Faktura innerhalb von 10 Tagen sind 3 % Skonto zu gewähren.
(6) Dabei können die Rechnungen vom 1. bis 10., vom 11. bis 20. und vom 21. bis Ultimo jeden Monats auf den jeweils letzten Tag dieser Zeitspanne zusammengezogen werden .
(7) Akzepte und Kundenrimessen sind keine Barzahlung.
(8) Nach Vereinbarung können auch spesenfrei gestempelte Drei-Monats-Akzepte oder bankfähige Kundenrimessen gegeben werden. Die Hergabe hat spätestens 20 Tage dato Faktura zu erfolgen. Die Nebengebühren sind vom Käufer zu zahlen.
(9) Die Vertragspartner können eine oder mehrere der aufgeführten Ziele vereinbaren.

§ 8 Als Zahlungslag ist der Tag anzusehen, an dem der Käufer die Zahlung nachweislich abgesandt hat.

§ 9 Kommt der Käufer mit einer fälligen Rechnung in den Rückstand oder tritt in seinen Vermögensverhällnissen eine wesentliche Verschlechterung ein, so ist der Verkäufer berechtig, von dem noch nicht erfüllten Tut des Vertrages zurückzutreten oder für die weiteren Lieferungen Barzahlungen oder Sicherstellung der Ware zu verlangen, ohne daß es einer vor­herigen Nachfristsetzung bedarf.

§ 10 Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche aus dem Lieferungsvertrag - auch für Ansprüche aus Wechsel- und Scheckklagen - ist nach Wahl des Verkäufers Sulingen oder Bremen. Bei Zahlungsverkehr mit den Einkaufsvereinigungen gilt deren Sitz als Gerichtsstand.

§ 11 Der Lieferer verarbeitet personenbezogene Daten im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes vom 27.01.1977. Die Anerkennung unserer Lieferungs- und Zahlungsbedingungen schließt die Bewilligung nach§ 3 des BDSG ein.