Über

Nina Schuhe Corp. ist ein traditionelles Familienunternehmen mit Sitz in New York City. Nina-Shoes etablierte sich in den Vereinigten Staaten als führender Anbieter für Schuhe zu besonderen gesellschaftlichen Anlässen und hält mittlerweile 60 % Marktanteil in ganz USA im Bereich Hochzeit- und Abendmoden.
Nina Shoes ergänzt seine Schuhkollektion durch Taschen und Schmuckaccessoires.
Zwei Mal im Jahr gibt es eine exklusive Kollektion mit Swarovski.
Damit ist Nina Shoes weltweit das einzige Schuhlabel, dass Swarovski auch im Namen tragen darf. Ein besonderer Tag wird mit besonderen Steinen zum leuchten gebracht.

Zur Geschichte:
Alles begann in New York im Jahr 1953. Brüder und Mitbegründer Mike und Stanley Silverstein, kubanische Emigranten, führten ihr Geschäft in einem kleinen Dachboden auf der Prince Street in Greenwich Village, einem Stadtteil von Manhatten in New York City. Das Unternehmen benannten sie nach Stanley’s erstgeborener Tochter Nina. Ihr erster Schuh war eine Art Clog – ein Update der Holzboden-Sandalen wie sie ihr Vater in Kuba fertigte. Im Laufe der Jahre entwicklete sich der betont glamouröse und modisch betonte Nina-Style, der ihren Schuhen diesen unverwechselbar eleganten Charakter gibt.

Showroom-Kontakte
AGB
  1. Allgemeines
    Für alle unsere Angebote, Verkäufe und Lieferungen gelten ausschließlich die nachstehenden Bedingungen. Der Besteller erklärt sich durch Erteilung eines Auftrages mit diesen in vollem Umfang einverstanden. Abweichende Bedingungen sind nur gültig, wenn sie besonders vereinbart und von uns schriftlich bestätigt werden. Durch Abänderung einzelner Bedingungen werden die übrigen nicht berührt.
    Die Einkaufsbedingungen des Käufers verpflichten uns nicht, auch wenn wir Ihnen nicht ausdrücklich widersprechen. Ohne unsere ausdrückliche Zustimmung dürfen Rechte und Pflichten aus dem Kaufvertrag auf andere nicht übertragen werden.
    Bis zu einer gegenteiligen Vereinbarung gelten diese Bedingungen für den gesamten gegenwärtigen und künftigen Geschäftsverkehr, auch soweit bei einzelnen Auftragserteilung im Rahmen einer bestehenden Geschäftsverbindung auf diese Bedingung nicht besonders Bezug genommen wird.
  2. Angebote
    Angebote sind stets, auch wenn nicht besonders vereinbart, freibleibend.
    Es besteht keine Verpflichtung der Verkäuferin, die Bestellung eines Käufers anzunehmen.
  3. Aufträge
    Aufträge gelten erst dann als angenommen, wenn sie von uns schriftlich bestätigt worden sind. Erfolgt ohne Bestätigung unverzügliche Lieferung, so gilt die Rechnung gleichzeitig als Auftragsbestätigung.
  4. Preise
    Unsere Preise sind freibleibend.
    Die im Vertrag vereinbarten Preise gelten ab Lager der Verkäuferin. Wenn in Zusammenhang mit der Lieferung Gebühren, Steuern, Zölle, oder sonstige Abgaben erhoben werden, trägt diese der Käufer. Ebenso hat der Käufer sämtliche Nebenkosten wie z.B. für Fracht, Versicherung, Ausfuhr-, Durchfuhr-, Einfuhr- und andere Bewilligungen sowie Beurkundungen zu bezahlen, falls nicht anders vereinbart.
    Die zwischen Abschluss und Lieferung etwa eingetretene Erhöhungen der Preisrechnung zugrunde liegenden Löhne, Rohmaterialpreise, Frachten, Steuern, Zölle oder sonstigen Lasten oder das Inkrafttreten neuer solcher Belastungen berechtigen uns, soweit dies gesetzlich zulässig ist, zu einer angemessenen Preiserhöhung.
    Bei einer vom Gesamtangebot abweichenden Bestellung behält sich die Verkäuferin eine entsprechende Preisänderung vor.
  5. Lieferung
    Für jeden einzelnen Auftrag bleibt die Vereinbarung der Lieferzeit vorbehalten. Die Lieferzeit gilt mit der rechtzeitigen Meldung der Versandbereitschaft als eingehalten, wenn die Absendung ohne unser Verschulden unmöglich ist. Teillieferungen dürfen vom Käufer nicht zurückgewiesen werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung von vereinbarten Lieferfristen kann nur unter der Voraussetzung eines ungestörten Fabrikationsganges übernommen werden. Die Folgen höherer Gewalt, Betriebsstörung, Streik, Aussperrung, behördlichen Massnahmen, Mangel an Roh- und Hilfsstoffen zur Zeit der Herstellung und andere unvorhergesehene Umstände bei uns und unseren Lieferanten berechtigen uns, die Lieferverbindlichkeit ganz oder teilweise aufzuheben. Die Nichteinhaltung bestätigter Lieferfristen berechtigen nicht zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen oder zur Auftragsstreichung. Zu einer Nachlieferung der ausgefallenen Warenmenge sind wir berechtigt, aber nicht verpflichtet. Schadenersatzansprüche wegen Nichterfüllung oder verspäteter Erfüllung sind ausgeschlossen. Die Wahl des Transportweges und der Transportmittel erfolgt mangels besonderer Weisung nach bestem Ermessen ohne irgendwelche Haftung für billigste und schnellste Verfrachtung. Der Versand geht stets – auch bei Franko-Lieferungen und im Falle von Eigentumsvorbehalt – auf Gefahr des Auftraggebers. Die Verpackung erfolgt, wenn nicht anders vereinbart, nach unserem Ermessen. Sie wird zu den gültigen Preisen berechnet.
    Das Lieferfenster darf 14 Tage vom Lieferanten überschritten werden, ohne dass der Auftrag in Höhe und Wert gemildert werdend darf.
  6. Beanstandungen
    Mängelrügen gegen Gewicht, Stückzahl, Güte oder Ausführung der Waren können (offensichtlicher Mangel), soweit sie nicht durch unsere Verkaufsbedingungen aufgehoben sind, nur dann berücksichtigt werden, wenn sie sofort nach Feststellung, spätestens aber acht Tage nach Eingang der Ware am Empfangsort durch schriftliche Anzeige zu unserer Kenntnis gelangen. Versteckte Mängel, die auch bei sorgfältiger Prüfung innerhalb dieser Frist nicht entdeckt werden können, sind unverzüglich nach Entdecken zu rügen.
  7. Mängelhaftung
    Für Mangel der Waren haften wir nur im folgenden Umfang: Unsere Mängelhaftung beschränkt sich auf die Verpflichtung, die mangelhaften Teile, soweit dies möglich ist, unentgeltlich durch taugliche Teile zu ersetzten. Die bemängelten Teile sind auf unser Verlagen an uns zurückzugeben, sie gehen, soweit sie durch taugliche Teile ersetzt werden, in unser Eigentum über. Schadenersatz irgendwelcher Art wegen mangelhafter Lieferung, insbesondere auch Entschädigungen für entgangenen Gewinn, Folgeschäden, Minderungs-, Wandlungs-, Anfechtungs- oder Rücktrittsrechte sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht im Falle arglistigen Verschweigens des Fehlers. Für mitgelieferte, fremde Erzeugnisse werden nur diejenigen Verpflichtungen übernommen, die unsere Lieferanten selbst eingegangen sind.
Die Rücksendung mangelhafter Waren bedarf unserer vorherigen Zustimmung und hat frachtfrei zu erfolgen. Die Behebung der Mängel durch den Besteller darf nur mit Einverständnis des Lieferers erfolgen. Für seitens des Bestellers oder Dritter ohne Einverständnis des Lieferers etwa vorgenommene Instandsetzungsarbeiten wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Ausgeschlossen aus der Haftung ist der Ersatz aller mittelbaren und unmittelbaren weiteren Schäden. Für Lieferteile, die infolge ihrer Beschaffenheit einem nach Art ihrer Verwendung vorzeitigen Verbrauch unterliegen wird keine Haftung übernommen.
  8. Anwendungstechnische Beratung
    Anwendung, Verwendung und Verarbeitung der bezogenen Waren liegen ausschließlich im Verantwortungsbereich des Käufers. Die anwendungstechnische Beratung des Verkäufers in Wort und Schrift
gilt nur als unverbindlicher Hinweis in Bezug auf etwaige Schutzrechte Dritter, und befreit den Käufer nicht von der eigenen Prüfung der Produkte auf ihre Eignung für die beabsichtigten Verfahren und Zwecke. Sollte dennoch eine Haftung des Verkäufers in Frage kommen, so ist diese auf den Wert der vom Verkäufer gelieferten Ware begrenzt.
  9. Eigentumsvorbehalt
    Das Eigentum geht erst dann auf den Käufer über, wenn er seine gesamten Verbindlichkeiten aus der bestehenden Geschäftsverbindung getilgt hat. Die Annahme von Wechseln oder Checks gilt nur zahlungshalber, daher geht das Eigentum an dem jeweiligen Kaufgegenstand erst mit der endgültigen Tilgung der Schuld auf den Käufer über. Zahlung durch Check unter gleichzeitiger Begründung eines Finanzierungsverhältnisses durch Wechsel gilt nicht als Tilgung der Kaufforderung. Wird die gelieferte Ware oder Teile davon in einem anderen Gegenstand eingebaut, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht; vielmehr gilt Miteigentum nach den Wertverhältnissen an dem neuen Gegenstand als vereinbart.
    Der Käufer ist berechtigt, die unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Waren im gewöhnlichen Geschäftsverkehr weiter zu verarbeiten und zu veräußern. Dagegen darf er die Ware nicht verpfänden oder zur Sicherung übereignen. Für den Fall des Weiterverkaufes bzw. der Weiterverarbeitung tritt der Käufer schon jetzt alle Forderungen aus der Weiterveräußerung mit allen Nebenrechten gegen den Drittschuldner uns bis zur Höhe des Rechnungsbetrages mit der Befugnis der anteiligen Einziehung der Forderung sicherheitshalber ab. Soweit der Käufer die abgetretene Forderung selbst einzieht, geschieht dies nur treuhänderisch. Die für uns eingezogenen Erlöse sind sofort an uns abzuliefern. Auf unser Verlangen ist der Käufer verpflichtet, die Abtretung des Zweitkäufers bekannt zu machen, und die zur Geltendmachung unserer Rechte gegen den Zweitkäufer erforderlichen Auskünfte zu geben. Von einer Pfändung oder jeder Beeinträchtigung unserer Rechte durch Dritte muss uns der Käufer unverzüglich benachrichtigen.
    Für den Fall, dass der Zweitkäufer nicht sofort bar bezahlt, hat der Käufer uns das verlängerte Eigentum vorzubehalten.
  10. Zahlung
    Die Zahlungen sind im Voraus, netto und ohne jeden Abzug an unsere Zahlstelle zu leisten, falls keine anders lautenden Vereinbarungen getroffen wurden. Diese Vereinbarungen sind hinfällig, wenn der Käufer uns gegenüber mit anderen Forderungen in Zahlungsverzug kommt, oder wenn uns die Unsicherheit seiner Vermögenslage durch Konkursanmeldung, gerichtlichen oder außergerichtlichen Vergleichsantrag, Wechsel- oder Checkprotest, Zwangsvollstreckung oder Ausfall eines Bürgen oder sonstiger Ereignisse gemäß Art. 83 OR bekannt werden. In diesem Falle sind wir berechtigt, noch ausstehende Lieferungen nur gegen Vorauszahlung vorzunehmen oder vom Abschluss zurückzutreten.
Eingehende Zahlungen werden, soweit mehrere Forderungen offen stehen, ohne Rücksicht auf die Angaben des Käufers grundsätzlich auf die älteste Forderung angerechnet.
Die Zahlung mit Wechsel bedarf besonderer Vereinbarung. Wechsel und Checks werden nur unter Vorbehalt ihrer Einlösung angenommen und gelten erst vom Zeitpunkt der Einlösung an als Barzahlung. Diskontspesen sind nach Aufgabe in bar zu vergüten. Bei Überschreitung des Zieles von 30 Tagen tritt der Verzug ohne vorherige Mahnung ein, und müssen Verzugszinsen in Höhe der üblichen Bankzinsen für Überziehung vergütet werden.
Der Käufer ist nicht berechtigt, wegen etwaiger Gegenansprüche Zahlungen zurückzuhalten oder gegen solche aufzurechnen.
  11. Verkauf im Internet
    Der Verkauf im Internet unter eigenen Webseiten, Verkaufsplattformen oder sonstigen Verkaufsstellen im Internet verlangt eine gesonderte Genehmigung der Freemark Enterprises GmbH, welche in einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung dokumentiert sein muss.
    Bei Verstoß kann die Ware sofort kostenpflichtig eingezogen werden.
  12. Salvatorische Klausel
    Sollten eine oder mehrere Regelungen dieser allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen unwirksam sein oder diese allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen Lücken aufweisen, so zieht dies nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages nach sich. Die unwirksame Regelung wird durch die einschlägige gesetzloche Regelung ersetzt.
  13. Erfüllungsort, Gerichtsstand und anwendbares Recht
    Erfüllungsort für Lieferungen, Zahlungen und sämtliche Verpflichtungen ist der Sitz der Verkäuferin in Erlenbach / ZH, Schweiz.
    Gerichtsstand ist der Sitz der Verkäuferin in Erlenbach / ZH, Schweiz. Es steht der Verkäuferin jedoch das Recht zu, auch das zuständige Gericht am Sitz des Käufers anzurufen.
    Sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen der Verkäuferin und dem Käufer unterstehen ausschliesslich schweizerischem materiellem Recht unter Ausschluss des Bundesgesetzes über das internationale Privaterecht sowei des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge zum internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (Wiener Kaufrecht). Zwingende gesetzliche BEstimmungen bleiben vorbehalten.